Die Teleskope der Gerhard-Franz-Sternwarte


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  • Hauptteleskop: 600 mm Keller-Cassegrain (Fa. Astrooptik) mit 6 Metern Brenweite und Korrektor auf K100 Montierung von Michael Knopf
  • 130 mm TMB Apochromat mit 760 mm Brennweite und Feld-Korrektor für Planetenbeobachtung, Fotografie und Weitwinkelbeobachtungen
  • 350 mm Schmidt-Cassegrain (Celestron 14) mit 3,9 m Brennweite als Universalteleskop
  • 200mm/f6 Galaxy Dobson (Newton) Für alle Dobsonauten und Einsteiger !
  • 120mm/1000mm Fraunhofer Refraktor auf AZ-EQ5-Montierung - Computergesteuert, mobil
  • 90mm/1000mm Fraunhofer Refraktor auf New Polaris-Montierung
  • Spezial H-Alpha Sonnenteleskop der Firma Coronado zur Beobachtung von Protuberanzen
  • Großformat Astro-CCD-Camera von SBIG in "Research"-Qualität mit 11 Megapixeln und geregelter 2-stufiger Peltier-Kühlung (STL-11000MC1) zur Fotografie, Photometrie und Astrometrie.
  • Planetenkamera zur Beobachtung der Planeten mit Videotechnik
  • Spezialkamera für Live-View-Beobachtung lichtschwacher Objekte in Farbe - Live!
  • Spektrograph für die Analyse des Sternenlichts und zur Demonstration
  • Sky Adventurer-Montierung für die Fotografie mit kleinen Kameras und kurzen Brennweiten
  • Diverse Feldstecher und Stative
Der große Cassegrain und der Refraktor sitzen auf der äußerst schweren und stabilen deutschen Montierung K100 von Michael Knopf, die, mit der neuen Steuerung "Autoslew" von Philipp Keller (astrooptik.com) ausgestattet, äußerst präzises positionieren und nachführen erlaubt.
Die Steuerungssoftware "Autoslew" bietet ungeahnte Möglichkeiten und äußerste Präzision.
Das Teleskop kann jeweils direkt in der Kuppel oder im Steuerraum über einen PC ferngesteuert werden, ebenso ist eine Handbox zur Steuerung vorhanden.

Ermöglich wird dies durch direkt an den Achsen angesetzte Renishaw-Encoder, die Winkelabweichung von weniger als 0,2 Bogensekunden erkennen können und diese Abweichungen korrigieren, bevor die Kamera
oder das Auge dies bemerkt.

Die CCD-Kamera gewährt "tiefe" Einblicke ins Universum, die mit bloßem Auge am Teleskop nicht möglich sind! Mit Hilfe zweier Steuerrechner kann die robotische Montierung "K 100" ferngesteuert Bilder "live" im Vortragsraum zu projizieren!

Die Lüftungsanlage der Kuppel sorgt für möglichst guten Temperaturausgleich mit der Außenluft, so daß keine Luftschlieren den Blick in den Kosmos trüben.

Für Beobachtungen mit einfachen Mitteln und zur Orientierung am Sternhimmel stehen mehrere Feldstecher zur Verfügung. Hier werden dann im Garten der Sternwarte Sternbilder erläutert und den Besuchern die Wunder des Sternhimmels erklärt, die man bereits mit einem Feldstecher "entdecken" kann!

Ein Celestron 14 wird hier ebenfalls als leistungsfähiges Zweitgerät demnächst in einer neuen Sternwarte auf dem Sternwartengelände eingesetzt!

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